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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die Baden-Württemberger erzielten in der zweiten Saisonhälfte bislang gerade einmal zehn Treffer – so wenig wie keiner der Konkurrenten. Der bislang beste Offensivspieler des SVS ist Aziz Bouhaddouz, der bislang neun Tore selbst erzielte und noch weitere acht Treffer vorbereitet hat.  <p> Dabei wäre es der Mannschaft von Norbert Meier jedoch fraglos sogar möglich gewesen, sich mit ein wenig mehr Geilheit auf Siege noch einmal deutlich weiter vorne zu platzieren: Viel zu oft gaben die Ostwestfalen in der Hinrunde komfortabel anmutende Vorsprünge noch aus der Hand.  <p>  Die Braunschweiger dagegen stecken derzeit im gesicherten Mittelfeld der Tabelle fest. Sie können befreit aufspielen. Mit einem Dreier wollen die Niedersachsen den Sprung in die obere Tabellenhälfte schaffen. Die Fans können sich also auf eine spannende Partie einstellen. <p> Doch genau das sehe ich in meinem Kaiserslautern Paderborn Tipp nicht kommen — ganz im Gegenteil. Nach sorgfältiger Abwägung aller mir zur Verfügung stehenden Wettangebote gebe ich viel lieber einer simplen Auswärtssiegwette zu Quoten von ungefähr 2.15 den Vortritt. <p>  Bemerkbar macht sich dies vor allem am österreichischen Spielmacher Michael Liendl, der unter Ex-Coach Fröhling nur die zweite Geige spielte und nun sichtlich aufblüht. Bestes Beispiel: sein traumhafter Weitschusstreffer zum wichtigen 1:0 gegen St. Pauli.  </pre>


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<pre>Und obwohl man vom Vorjahres-Zweiten der Liga kaum Aktionen sah, wäre der Mannschaft von Steffen Baumgart beinahe doch noch der Ausgleich gelungen.  <p> Die Hamburger sind sehr gut in Form, auch wenn die Siege zumindest ergebnistechnisch in der Regel mit einem Treffer Unterschied recht knapp ausfallen.  <p>  Angesichts der äußerst bescheidenden Ausbeute von nur einem von möglichen sechs Zählern, sollten die Ostdeutschen nunmehr also bereits wissen, dass gerade die angeblich so kleinen Gegner in der Liga bisweilen besonders tückisch sind. <p> Ã„hnlich wie fürth vor einer Woche könnte nun auch Königsblau geschlagen werden, zumal der KSC ohnehin nur eine von insgesamt acht Zweitliga-Partien gegen S04 verloren hat. <p>  Beim Gastspiel in Karlsruhe sollten die Bochumer jedoch vielmehr davon profitieren können, dass aus dem Vorjahr noch immer ein stabiles Gerüst erkennbar ist: Anders als vom desorientierten KSC darf man sich vom VfL durchaus eine Vorstellung mit Hand und Fuß versprechen.  </pre> 


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<pre> Wir Wettfreunde glauben daher, dass ausgeruhte Gäste (Heidenheim hatte das letzte Spiel am Freitag) sehr wohl in der Lage sind, vom Millerntor Zählbares mitzunehmen.  <p> Zehn Mal standen sich Freiburg und Frankfurt bislang in einem Pflichtspiel gegenüber – immer in der Bundesliga. Dabei setzten sich die Freiburger sechsmal durch, nur zweimal triumphierten die Hessen. Zwei Duelle endeten Unentschieden.  <p>  Der SC Paderborn und der FSV Frankfurt standen sich bislang in insgesamt elf Pflichtspielen gegenüber. Viermal setzten sich die Paderborner durch, drei dieser Duelle konnten die Frankfurter für sich entscheiden, das letzte am 29. Oktober 2010 (2:0). <p>  Quoten Stand vom 14.12.2018, 11:39 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Kurz vor Ende der Partie schubste der Niederländer seinen Gegenspieler Tim Albutat und hielt ihm in Anschluss eine aus seinen Fingern geformte Pistole an den Kopf. Wie lange der Amateur-Pistolero gesperrt werden wird, ist noch nicht bekannt. Der DFB-Kontrollausschuss ermittelt derzeit.  </pre>


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<pre> Insgesamt 53 Mal standen sich der MSV Duisburg und Eintracht Braunschweig bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. 19 Mal setzten sich die Duisburger durch, 16 Mal jubelten am Ende die Braunschweiger. 18 Duelle endeten Unentschieden.  <p> Das hat natürlich auch der Trainer registriert und forderte seine Spieler auf, die Konzentration weiter hochzuhalten.   <p> Im Kampf gegen den Abstieg wird die Lage für 1860 immer brenzliger. Bereits seit sieben Partien sind die Münchner sieglos (zwei Unentschieden und fünf Niederlagen). Beim jüngsten 1:1 gegen den VfL Bochum konnten die 60er erstmals nach zuvor fünf Niederlagen – vier davon ohne einen eigenen Treffer – wieder punkten. <p>  Am vergangenen Freitag mussten sich die Ostwestfalen mit 1:2 in Nürnberg geschlagen geben. Vor allem in der Defensive waren die Paderborner zuletzt sehr anfällig. Schließlich kassierten sie in den letzten drei Partien insgesamt zehn Gegentreffer und stellen nun mit insgesamt 29 Gegentoren die drittschwächste Abwehr der Liga.  <p> Vor allem in Anbetracht der beiden jüngsten klaren Niederlagen bleibt den Meiderichern gegen den Leader aus der Hansestadt auch nicht viel mehr übrig. Das sehen auch die Wettanbieter so.  </pre>


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<pre> Vor allem offensiv konnte der HSV bislang noch nicht überzeugen. Mit erst zwölf erzielten Treffern verfügen die Hamburger über den statistisch schlechtesten Angriff der oberen Tabellenhälfte.  <p> Auch im Spiel gegen den FSV Frankfurt offenbarte sich die eklatante Offensiv-Schwäche des SCP. So konnte der Doppeltorschütze nur durch einen Abwehrschnitzer der Hessen und einer feinen Einzelleistung den Sieg herbeiführen. Sonst bot die Angriffsabteilung der Paderborner nur bedingt ansehnlichen Fußball.  <p>  Vor allem in der Offensive haben die Baden-Württemberger noch große Reserven. Schließlich haben sie in den 16 Saisonspielen nur 17 Treffer, davon gehen jeweils drei auf das Konto von Smail Morabit und Robert Leipertz. <p>  Eigentlich wähnten sich die Düsseldorfer auf einem guten Weg. Schließlich hatten sie zuletzt gegen die Aufstiegsanwärter SC Freiburg (2:1) und den FC Nürnberg (1:1) vier Zähler eingefahren. Doch die unerwartete 2:3-Niederlage beim Vorletzten TSV 1860 München am vergangenen Samstag war ein Rückfall in alte Zeiten.  <p> Beide Vereine haben im Laufe der Saison bereits den Trainer gewechselt, den Weg zurück in die Erfolgsspur hat auch das allerdings nur kurzfristig gebracht.  </pre>


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